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Das Konzept

Aufgrund der historischen Bedeutung des Standorts, direkt am ehemaligen Augustiner Kloster, war die Vorgabe für die Namensfindung bereits sehr klar umrissen. Es sollte ein Name sein, der die zentrale Bedeutung des Klosters für die Stadt und den Ursprung der Brauerei widerspiegelte. So wurde unter vielen, vielen Vorschlägen der "Augustiner-Klosterwirt" geboren. Dieser Name steht für die Tradition, die Entstehungsgeschichte der Brauerei und die damit über Jahrhunderte entwickelte Gastlichkeit mit einem "Wirt" als Sinnbild für diese Begriffe.
Das Wirtshaus im oder beim Kloster war über viele Jahre ein Ort der Geselligkeit, der Begegnung und der zentrale Punkt im gesellschaftlichen Leben. Hier traf man sich bei bestem Bier und deftigen von der Liebe zur Qualität geprägten Schmankerln und Finessen der bayrischen Wirtshausküche.
Hierher kam schon zu damaliger Zeit der Reisende mit dem Münchner zusammen und wurde herzlich willkommen geheißen. Dieser bewährte Gedanke ist Grundlage des Konzepts des "Klosterwirts".
Es soll ein Wirtshaus für den Münchner sein, hier trifft man sich, wenn man in der Stadt ist. Hier kann man "a schnelle Hoibe" aus dem Holzfass im Stehen genießen, oder sich von den Strapazen des städtischen Treibens bei Bestem aus der Münchner und bayrischen Wirtshausküche erholen.
Es soll auch ein Ort der Begegnung zwischen Münchnern und "Zuagroasstn" sein, wie schon anno dazumal.

Hier trifft München die Welt und die Welt München!

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