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Die Umsetzung

Unter dem architektonisch überlieferten Kreuzgang gibt es die Klosterschenke, in der man dem Schankkellner beim professionellen Zapfen aus einem Holzfass zuschauen kann. Hier kann man Bierkultur erleben, hier wird der Gaumen des Bierliebhabers mit dem Besten seiner Lieblingsmarke verwöhnt.
Natürlich auch zur Fastenzeit, nach der alt überlieferten Kloster-Philosophie "Liquida non frangunt leuneum" (Flüssiges bricht das Fasten nicht).
Ein Schelm, wer Schlimmes dabei denkt!

Ein einzigartiges Alleinstellungsmerkmal wird den Klosterwirt weit über die Münchener Grenzen ins Gespräch bringen: das erste vollautomatische Holzfasslager auf der Welt! Dies ist ein zwischen den Geschossen liegendes, durch einen Glasboden zu besichtigendes, automatisches Drehlager. Die Fässer werden über einen gläsernen Aufzug direkt an den Ganter gefahren und dort auch wieder abgeholt. Beide Schankstationen (EG und Tiefgeschoss) können so schnell und spektakulär mit frischem, gekühltem Augustinerbier versorgt werden.

Der weitere Gastbereich im Erdgeschoss präsentiert sich in verschiedenen Ebenen mit einer Empore und der leicht darunter liegenden Klosterklause. In der Klosterklause findet der eilige Gast genauso seinen Platz, wie der dem Trubel ausweichende Besucher sich wahrscheinlich lieber auf die etwas separierte Empore zurückzieht. Hier hat man den Überblick über das Lokal und natürlich den Ausblick aus den raumhohen (nahezu 4 Meter hohen) Fenstern in Richtung Frauenkirche. Hier ist "sehen und gesehen werden" vorprogrammiert und meistens auch gewollt!

Der vor dem Wirtshaus gelegene "Klostergarten" ist bei schönem Wetter sicher ein weiterer Hotspot. Hier kann man im Schatten von alten Bäumen mit Blick auf die Frauentürme sein Bier genießen und dem Plätschern des großen Brunnens am Frauenplatz lauschen.
Beste Stadtlage und doch a bisserl ruhig, mittendrin und doch a bisserl separat!
Der zentrale Punkt des Erdgeschosses ist neben der Schenke der "Willkommenspunkt" direkt am Haupteingang. Hier wird der Gast begrüßt und dem Erstbesucher werden die Möglichkeiten des Hauses aufgezeigt. Dem gern gesehenen Stammgast wird hier mit einem herzlichen "Grüß Gott" die Ehre erwiesen.

Bei den vielen Möglichkeiten des Hauses kommen wir zum Tiefgeschoss. Der Gast wird über eine ausladende Treppe in den Klosterkeller geführt. Hier findet er weitere 200 Plätze, die sich in verschiedene Räumlichkeiten aufteilen. Der gemütliche "Tonnensaal", das "Mittelschiff" und die "Abtei". Diese Räume sind nicht nur für Veranstaltungen separat zu buchen, sondern laden im Tagesgeschäft auch unsere Gäste zum Verweilen ein. Hier wird jeder, je nach Gusto, seinen Lieblingsplatz finden, ob nun in der Nähe der Kellerschenke, oder im Tonnensaal a bisserl für sich.

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